Irún: Sehenswürdigkeiten & Roadtrip-Guide

Irún ist eine baskische Grenzstadt an der französischen Grenze und historisch der Ausgangspunkt des Camino del Norte, des küstennahen Pilgerwegs entlang der spanischen Nordküste nach Santiago. Ihre Lage am Fluss Bidasoa hat sie über Jahrhunderte zu einem Übergangsort für Reisende, Händler und Pilger gemacht.
Dort, wo die Pyrenäen auf den Golf von Biskaya treffen, ist Irún ein natürliches Tor für Roadtrips, die in Frankreich beginnen und in Spaniens grünen Norden führen, mit dem Kurort Hondarribia und der Küstenstraße nach San Sebastián nur wenige Minuten entfernt.
Top-Sehenswürdigkeiten
Iglesia del Juncal
Die Hauptkirche der Stadt, Heimat einer verehrten Holzstatue der Jungfrau del Juncal, bekannt für ihren reich verzierten barocken Altaraufsatz.
Historisches Zentrum von Irún

Das kompakte Altstadtviertel rund um die Iglesia del Juncal, nach Kriegszerstörung wiederaufgebaut, folgt jedoch noch immer dem mittelalterlichen Straßenraster der ursprünglichen Grenzsiedlung.
Fasaneninsel

Eine kleine unbewohnte Insel im Fluss Bidasoa, gemeinsam von Frankreich und Spanien verwaltet, Schauplatz königlicher Vertragsunterzeichnungen und Symbol der gemeinsamen Grenze beider Länder.
Ecomuseo Zubieta
Ein bewirtschaftetes Bauerngut und ländliches Heimatmuseum am Stadtrand, das traditionelles baskisches Landleben, Tiere und Cidre-Herstellung zeigt.
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